NUR
VEGAN
SEIN
IST
OK
Vegan, weil mir Gewalt nicht schmeckt.
Während wir hier stehen, aufgekratzt von all dem Lärm und den grauenvollen Bildern, stehen Millionen Tiere vollkommen verängstigt am Schlachthof.
Nichts von dem was ihnen dort wiederfährt haben sie verdient.
Sie landen unschuldig in Gaskammern und Elektrobädern, hängen von Haken herab, bekommen Bolzen in den Kopf geschossen und Messer durch ihre Kehlen.
Sie sehen das Blut ihrer Freunde und Familienmitglieder vor ihren Augen
und verstehen die Welt nicht mehr.
Wie auch? – Die Schrecken der Ausbeutung, die Nicht-Veganer für ein Stück Käse, ein paar Lederschuhe oder ein Spiegelei verursachen, sind unbegreiflich.
Das immense Ausmaß an Gewalt und Ungerechtigkeit ist so leicht zu verdrängen,
obwohl seine Ursachen allgegenwärtig sind,
obwohl jeder von uns eine Rolle dabei hat.
Wofür entscheidest du dich?
Für oder gegen sie?
Vegan ab jetzt?
Kyrel
Satzaffe.de
Flyeraktion: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 16:30 – 18:30 Uhr, Zürcher Hauptbahnhof vor dem Hitzberger.
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Hier findest Du zu unseren bestandenen Events:
Tischdebatten
Videoprojektionen
Vegan sein.

Stell dir vor, du bist ein Tier…
…eingesperrt in einem dunklen Stall, ohne Tageslicht und ohne die Möglichkeit, deine natürlichen Verhaltensweisen auszuleben.
Du spürst die Angst und die Hoffnungslosigkeit deiner Artgenossen, die um dich herum leiden. Jeden Tag siehst du, wie einige von ihnen auf grausame Weise getötet werden. Du weißt, dass auch dein Leben bald ein Ende finden wird.
Du hast ein Bedürfnis nach Freiheit, nach Nahrung, nach Fortpflanzung, nach Gesellschaft.
Du willst spielen, rennen, die Welt erkunden. Doch all das wird dir verwehrt.
Du bist reduziert auf ein Produkt, auf eine Ware, die keinen Wert hat außer ihrem Fleisch.
Dein Leben ist geprägt von Leid, von Schmerz, von Angst.
Und irgendwann kommt der Tag, an dem auch du auf dem Teller eines Menschen landest.
Dabei hättest du so gerne noch gelebt.

Willst du weiter ein System unterstützen,
das fühlende Individuen entwürdigt
und zu Ressourcen degradiert?
Oder stellst du dich an die Seite der Befreiten —
für ein Leben ohne Unterdrückung,
für ein Ende von Ausbeutung.
Wie bei uns Menschen auch, geben Kuhmütter Milch, nachdem sie ein Kind geboren haben.
Bei der künstlichen Besamung wird der Kuh gegen ihren Willen der gesamte menschliche Arm ins Rektum (den Anus) eingeführt. Mit der Hand wird dann die Gebärmutter der Kuh festgehalten, während ein Metallstab in ihre Vagina eingeführt und damit das Bullensperma eingepflanzt wird. Diese Prozedur wird meist jährlich wiederholt. Stell dir vor, das würde jemand mit einer Katze oder einem Hund machen. Warum sollte es für eine Kuh anders sein?
Kühe haben wie Menschen eine starke emotionale Bindung zu ihren Babys. Für die Kuhmütter und deren Kinder ist es eine enorme Qual, wenn sie von einander getrennt werden. Sie schreien einander oft noch Tage lang nach. Die männlichen Kälber werden als Abfallprodukt gesehen, da sie keine Milch geben können und werden meist nach wenigen Wochen getötet.
– abgestillt.ch
